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Inhalt:
Mi. 22.04.26

Gespräche über Arbeit, Gott und die Welt

Über Umbrüche und Übergänge in der Arbeitsbiografie
Übergänge und Umbrüche

Am  21. April trafen sich zwölf Personen im Cardijn Haus, um sich zwei Stunden über das Leben auszutauschen.  

Die Idee dieses Gesprächsformates ist eine einfache und grundgelegt in den KAB Runden. Es geht darum zusammenzukommen und einen sicheren Raum zu schaffen, um das Leben zu teilen. Es wird dazu eingeladen persönliche Erfahrungen einzubringen und das Zuhören zu üben. 

 

Die Gespräche fanden zum vierten Mal statt; das erste Mal nun im Frühling. Alle Teilnehmer:innen befanden sich in ihren Arbeitsleben bislang in Umbrüchen oder Übergängen; sei dies bedingt durch bestimmte Lebensphasen Elternschaft oder Bildungsabschlüsse und Neustart in die Arbeitswelt oder durch Veränderungen der beruflichen Rahmenbedingungen. Im Speziellen wurden hier Kürzungen bei Förderungen, die den Personalschlüssel in der Pflege reduzieren,  ein Führungswechsel oder Einwirkungen von technologischen Entwicklungen wie der KI genannt. 

 

Familiensysteme sind besonders betroffen, wenn es einer Person, die eventuell alleine für die finanzielle Versorgung zuständig ist, im Job nicht mehr weiterweiß. Manchmal dauert es sehr lange, bis eine Möglichkeit zur Veränderung gefunden wird. Vieles bleibt am Weg unausgesprochen und führt zu mehr Sorgen für alle.

 

Ein bedeutender Punkt, der zu Unzufriedenheit in der Arbeitswelt führt, ist, wenn es ein deutliches Ungleichgewicht zwischen Werten und Haltungen, die nach außenhin beworben werden und der internen erlebten Organisationskultur gibt. Wenn es also in Organisationen heißt, wir stehen für Menschenwürde und einem wertschätzendem Miteinander, aber Mitarbeiter:innen das Gegenteil erfahren. 

 

Umbrüche bergen Möglichkeiten, sind aber bislang große Herausforderungen, die in persönliche Krisen führen können, die auch das gesamte Leben auf den Kopf stellen. Um gut durch turbulente Zeiten zu kommen hilft es, wenn man auf Familie und Freunde bauen kann und sich professionelle Unterstützung holt. Dies können z. B. Seminare zur Neuorientierung, Therapie oder auch AMS Angebote sein.

 

Zeit ist ein wichtiger Faktor, um vom sorgenvollen Nebel und Gefühlschaos in ein Vetrauen zu kommen, dass die Tür zum Glück wieder aufmacht und Zufallsbegegnungen ermöglicht, die neue Wege eröffnen können. 

 

         

 
  Elisabeth Zeindlinger

 

 

Haltet die Augen offen für die nächste Gesprächsmöglichkeit im Oktober 2026! 

 

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