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Wanderausstellung „GEH-DENK-SPUREN 2020“ offiziell eröffnet

Diese Wanderausstellung wurde von der Arbeitsgemeinschaft „Geh-Denk-Spuren“ – unter maßgeblicher Beteiligung des Treffpunkts mensch & arbeit Nettingsdorf – entwickelt und im September 2020 offiziell mit einem kleinen Festakt im Freien auf dem ehemaligen Appellplatz vor dem Museumseingang an der KZ-Gedenkstätte Mauthausen eröffnet. Sie beschäftigt sich intensiv mit den Todesmärschen von Jüdinnen und Juden von Mauthausen nach Gunskirchen im April 1945. 

Die Wander-Ausstellung besteht aus 24 Roll-Ups und wurde mit viel Ausdauer in den vergangenen vier Jahren von der Arbeitsgemeinschaft umgesetzt. Die Schau ist derzeit noch in den Ausstellungsräumen der Gedenktstätte zu sehen. Danach zieht sie weiter zum Großen Netzwerktreffen ins Bildungshaus Schloss Puchberg am 10. Oktober und ist bis 27. Oktober ebendort zu sehen. Anfang November übersiedelt sie ins Pfarrheim nach Pucking und am 9. November anläßlich des Gedenkens zur Reichsprogromnacht in die Landesmusikschule Wels.

 

Wanderausstellung „Geh-Denk-Spuren 2020
Wanderausstellung „Geh-Denk-Spuren 2020

Fotonachweis: Fotostudio Eder Linz

 

Die Arbeitsgemeinschaft hat neue historische Erkenntnisse zu Tage gefördert und rückt mit der Ausstellung persönliche Schicksale ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Ausstellung zeigt einerseits ein sehr dunkles Kapitel in der NS-Geschichte, aber auch leuchtende Beispiele von Zivilcourage.

Anlässlich der Eröffnung übergaben die Initiatoren der „Geh-Denk-Spuren“ eine englischsprachige Version der mobilen Schau an Barbara Glück, Direktorin des Mauthausen Memorial. Die englischsprachige Version ist ab dieser Woche als Dauerausstellung in Mauthausen aufgestellt.

 

"Die Todesmärsche haben sich nicht irgendwo, sondern tatsächlich vor unserer Haustüre an ganz vielen Orten in Oberösterreich abgespielt", sagte Charlotte Herman, Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde Linz, bei der Eröffnung, die stimmungsvoll mit Gitarren- und Akkordeonklängen untermalt worden ist. Ergänzt wird die Wandersaustellung an der KZ-Gedenkstätte um eine Vitrine mit archäologischen Fundstücken aus Gunskirchen. "Diese wichtige Ausstellung zeigt eindrücklich, dass sich Geschichte vielleicht verdrängen lässt, dass sie uns aber immer wieder einholt. Mauthausen war an ganz vielen Orten – das zeigt die Schau sehr eindrücklich", sagte Barbara Glück in ihren Grußworten. Unter den Gästen waren unter anderem Nationalratsabgeordnete Sabine Schatz, der Welser Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, Burghauptmann Reinhold Sahl und Ansfeldens Vizebürgermeisterin Renate Heitz.

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