7. Oktober 2026
Einiges von dem, was uns Menschen über Zusammenhalt/zusammenHALT (das Thema der heurigen Gruß-Karten) und Arbeit im Allgemeinen erzählt haben:
„Zusammenhalt/ZusammenHALT? Das haben wir als Team gelernt, weil die Chefitäten nicht immer auf uns geschaut haben“
"Wo Menschen gemeinsam an einer guten Sache arbeiten, entsteht Zusammenhalt."
„Zusammenhalt bedeutet, füreinander einzustehen und Verantwortung miteinander zu teilen.“
„Kürzungen und Arbeitsspezialisierung untergraben bei uns den Zusammenhalt. Wir werden so richtig auseinanderdividiert. Teamzusammenhalt ist gar nicht so erwünscht, das macht es für die Führung leicht.“
„Als Selbständige bin ich auf mich gestellt, da muss ich mich manchmal selbst gut zusammenhalten“
„Nicht wegschauen, Haltung zeigen, sich gegenseitig ernst nehmen und gemeinsam etwas bewirken, das macht Zusammenhalt und gute Arbeit aus.“
„Schade, dass Pflege immer schlechter geredet wird, als sie ist.“
„Danke, dass ihr da wart! Es ist ein gutes Gefühl zu wissen: Die Arbeit wird gesehen und wertgeschätzt. Das passiert selten im Alltag.“
„Faire Bezahlung, gutes Miteinander, Zusammenhalt, gute Kommunikation, sichere Arbeit, die wertgeschätzt wird, altersgerechtes Arbeiten ermöglichen, nach der Arbeit noch Kraft für die Freizeit haben, wenn es etwas gibt, gleich ansprechen, Verständnis und Einfühlsamkeit, gesund in die Arbeit, gesund aus der Arbeit, dass Menschen mit Behinderung gut Platz haben, planbare Arbeitszeiten, stabiler Dienstplan statt Rufbereitschaft, genug Personal, dass man von seinem Gehalt leben kann, einen schönen Arbeitsplatz, zum Beispiel höhenverstellbare Sessel … das alles fällt Arbeitnehmer:innen und Betriebsrät:innen im TraunerLand auf die Frage nach menschenwürdiger Arbeit ein.“
„Die Zentrale, dort wo ich Kolleg:innen einmal im Monat treffe, ist nicht der Platz, wo ich Zusammenhalt spüre. Ich fühle mich dort gemaßregelt statt gestärkt. Um Zusammenhalt zu spüren, telefoniere ich lieber mit Kolleg:innen, wenn ich im Einsatz bin.“
„Nicht nur der Informationsfluss ist wichtig für den Zusammenhalt, auch das Emotionale muss passen.“
„Die Möglichkeit, Kolleg:innen auszuhelfen und mitzudenken, über den eigenen Tellerrand hinausschaun, das fördert Zusammenhalt. Aufeinander schauen, beruflich und privat, auch das gehört dazu.“
