Der Internationale Frauentag war der Anlass, Flucht und Asyl das Thema. Mehr als 50 Frauen kamen am 11. März 2016 ins Linzer Cardijn Haus, um gemeinsam den Dok.Film „Ist der Krieg jetzt fertig Mama?“ anzusehen.
„Frauen haben Mut und Kraft. Frauen stehen hier zusammen, ganz verschieden und doch tief verbunden.“ So sangen rund 400 Frauen gemeinsam im Kulturzentrum Timelkam beim Frauenfest zum Weltfrauentag 2016.
Im Rahmen der Tagung der BetriebsseelsorgerInnen Österreichs in Innsbruck stand ein Besuch und eine Besichtigung der Baustelle des Brenner-Basistunnels am Programm.
Allianz für den freien Sonntag Österreich: Sonntag ist unverzweckte Zeit!
„Der freie Sonntag kommt vor der Erwerbsarbeit. Um diese Schwerpunktsetzung geht es“, sagen die Koordinatorinnen der Allianz für den freien Sonntag Österreich Gabriele Kienesberger und Maria Langmaier anlässlich des diesjährigen Internationalen Tags des freien Sonntags am3. März. „DerSonntagist unverzweckte Zeit, die jeder und jedem individuell und für ihre und seine sozialen Beziehungen gegeben ist.“ Langmaier und Kienesberger: „An erster Stelle soll derSonntagstehen, dann erst kommen die Geschäftsbeziehungen“.
"Gute" Arbeitsplätze gehen zunehmend verloren und die steigende Anzahl von unsicheren, a-typischen Beschäftigungen führen mehr und mehr Menschen in prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse. "Santa Precaria" mit ihrem Gedenktag am 29. Februar ist zu verstehen als symbolische Schutzpatronin für alle jene Frauen und Männer, die unter prekären Arbeitsbedingungen ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Prekär bedeutet: schwierig, unangenehm, misslich, unsicher ... Die moderne Symbolfigur "Santa Precaria" steht für WIDERSTAND gegen die menschenfeindlichen Strukturen der Wirtschaft, für den GLAUBEN, dass positive Veränderungen möglich sind und für den MUT, gute Arbeitsbedingungen für alle Menschen einzufordern.
Mit einem Brief appellieren die Kath. Aktion OÖ und ihre Teilgliederungen - unter ihnen auch die Kath. ArbeitnehmerInnen Bewegung OÖ - an alle Landtagsabgeordneten, ein solches Gesetz nicht zu beschließen.
„So viele Flüchtlinge – wie gehen wir damit um?“ lautete der Titel der Frauen-Diskussionsveranstaltung am Samstag, den 6. Februar 2016 im Cardijn Haus in Linz, zu der die Kath. ArbeitnehmerInnen Bewegung OÖ einlud. Fast 30 Frauen kamen, um sich mit dem Thema Flucht und Asyl auseinander zu setzen. Die Antwort der Referentin, Elisa Roth von SOS-Menschenrechte, auf die Titelfrage lautete: „Menschlich!“. Denn eine Flucht ist keine Reise und geflüchtete Menschen haben meist viele traumatisierende Erfahrungen hinter sich.